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​​​​​​​Schamahnin und Geld - wie geht das?

Immer wieder beobachte ich, dass Menschen Mühe haben, wenn eine Schamahnin Geld für ihre Arbeit verlangt.

Es scheint mir dann, als ob die Menschen noch das alte WahrBild in sich aufrecht erhalten wollen.

Das alte WahrBild, auch bereits im Patriarchat gegründet, dass eine Gruppe, ein Clan, eine Gemeinschaft für das Wohl der Schamahnin gesorgt, ihr ein Zuhause, Kleidung, Essen etc. zur Verfügung gestellt hatte. Zu dieser Zeit wahr die Schamahnin in ihrer Wirksamkeit ahngesehen und sie konnte ihre Arbeit frei - also ohne Geld - ahnbieten. 

Noch früher in der Menschheitsgeschichte war die Lebenshaltung verwurzelt, alle tragen das Ihrige bei, und so kam es, dass es allen in der Gemeinschaft gut ging, inklusiv den Schwachen und den Alten. Alle fühlten sich für alle verantwortlich. Sie wahren noch wirksam an die Lebenskreisläufe und das gemeinsame WIRken ahnverbunden.

Diese Zeiten haben sich bekanntlich geändert. Alle schauen abgetrennt von den Lebenskreisläufen und den ahnverbundenen Gemeinschaften für ihr eigenes Wohl.

Heute muss sich daher auch eine Schahmanin selber finanziell aufrecht erhalten. 

Trotzdem versuche ich immer wieder neue Wege mit dem Umgang Geld zu finden. Einen Umgang mit dem Geld, welcher dieser uns zugehörige Gemeinschafts-Impuls wieder auffnimmt.

Und damit meine ich jetzt nicht, die patriarchale Falle der falschen Solidarität !!! Unsere patriarchale Prägung von falscher Solidarität beruht nicht auf unserer natürlichen Ordnung !! Sie beruht nicht auf Freiwilligkeit !! Das ist ganz wesentlich, dass wir dies jetzt im 21. Jahrhundert durchschauen !   Die Zeit belegt zu genüge, dass die Institutionen, die eine sogenannte falsche Solidarität ahnbieten, Kapital und Profit damit machen konnten !!

Was ich ahnspreche, ist der ahn-verbundene Gemeinschafts-Impuls, welcher frei und willig und in voller  Zugewandheit geschieht. JA, als Schamahnin bin ich voll und ganz dem Kreislauf LEBEN mit und für die Erde zugewandt. Der Kreislauf LEBEN mit und für die Erde, welcher unterschiedliche Da-Seins-Formen in sich trägt. Deshalb biete ich nach Möglichkeit auch kostenfreie AhnGebote ahn. 

Mein Haltung im Umgang mit dem Geld:
Ich teile aus der Fülle von LEBEN mit und für die Erde, ganz im Vetrauen, dass ich das, was ich für ein gutes Leben brauche, auch bekomme. Ich whandle das Geld, bis es das ist, was dem LEBEN mit der Erde dient. MA.

Möchtest du Menschen unterstützen, die mit meiner Kraft ihre Schritte in Richtung mit und für die Erde zu heilen und zu gesunden, gehen möchten, jedoch ihre finanziellen Verhältnisse zu knapp sind, dann fräue ich mich auch im Namen dieser Menschen über deine freie Spende!

Das Geld meiner Arbeit behütet die Freie Gemeinschaftsbank in Basel. Die AhnGaben lauten: 

IBAN CH 80 0839 2000 1582 1631 8
Schule für Ritualgestaltung nach Sabine Kapfer
Unterdorfstrasse 1
3365 Grasswil

Für deinen Mut und deine klare AusRichtung, auch im Umgang mit dem Geld neues Wurzelwerk zu bilden, danke ich dir herzlich!

Bilden wir jetzt alle ein neues Wurzelwerk im Umgang mit dem Geld für die neue Erde  !

MA 

in aller Liebe
MA Sabine

​​​​​​​Mutterland Grasswil am Sonntag, 9. Mai 2021

P.S.: Auf Wunsch werden die Namen der SpendenzahlerInnen hier veröffentlicht