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Entstehung von Mutterland

Seit über 10 Jahren lebe ich in Grasswil. Als Schöpferin der Schule für Ritualgestaltung® im Jahr 2009 zeigte sich bald, dass zeitgemäss praktizierte Ritualgestaltung einen Bezug zur Natur braucht, um nachhaltig wirken zu können.

Im vierten Bestehungsjahr der Schule entschied ich mich, der Schule für Ritualgestaltung® einen eigenen Körper zu geben und liess mir von Andrea Weibel vom Jurtendorf Schweiz die Jurte Amaterasu bauen. Diese Jurte steht seit dem 12. Februar 2014 auf meinem Grundstück und seit 1. März 2014 finden hier meine Angebote, die alle um zeitgemässe Ritualgestaltung kreisen, statt.

Mit diesem Teil Erde wird Gemeinwohl-Ökonomie in die Handlung umgesetzt!

Seit Dezember 2014 befindet sich auf Mutterland eine Little Free Library, die von vielen Menschen rege benutzt wird. Hol ein Buch, bring ein Buch!

Ab Mai 2017 steht ein Schrank mit Kleider tauschen statt kaufen in Mutterland Grasswil.

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Mutterland Free Library
In diesem Film siehst und hörst du die Geschichte von Mutterland.

Mit dem Entscheid, die Schule für Ritualgestaltung® auf das eigene Grundstück zu holen, entstand nach und nach Mutterland. Mit Unterstützung von grosszügigen Spenden, in Form von Geldern und kostenfreie Handreichungen, wurden die Aussenküche, das Medizinrad, das Labyrinth und die Erdhöhle gebaut.

Willst auch du Mutterland fördern? Dann fräue ich mich über deine Kontaktaufnahme!
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Gedeckter Aussen Pausenplatz
Heute ist Mutterland ein Ort für Frauen. Mit diesem Stück Mutter Erde feiern Frauen das Leben, leben Frauen ihre Natur gebundene Magie und praktizieren Frauen lustvoll-sinnlich und zeitgemäss Ritualgestaltung.

Sabine Heidistochter Mutterland ist ein heiliger Ort für Frauen, wo Frauen ganzheitlich lernen und heilen.

In bestimmten Angebote sind auch Männer herzlich willkommen!

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Sabine Heidistochter Mutterland
Für mich ist mein Weg ein Lebensausdruck, dass uns authentisch gelebte zeitgemässe Ritualgestaltung wieder in die Mütterlichkeit zurückführen wird, was schlussendlich das Potenzial in sich trägt, dem Weltfrieden ein Stück näher zu kommen. Und dies wünschen wir uns doch alle!

So fräue ich mich heute sehr, dass immer mehr und mehr Frauen den weiblichen Weg weiter führen, welcher in der absichtslosen Absicht der Mütterlichkeit mündet. Werde auch du zur GAIA-Kraft als Ritualfachfrau!
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Ein Symbol für die Fruchtbarkeit des weiblichen Schosses, der Granatapfel.

Kulturelle Mutterstufe und zeitgemässe Ritualgestaltung

"Die Urmütter waren das Ursymbol für Leben weltweit und deshalb als Schöpferinnen heilig. In ihrer Schöpferinnenrolle symbolisierten sie die Leben schenkende, nährende, wandelnde, aber auch wieder aufnehmende Fülle des Lebens: Die Fülle des Lebens, die das Männliche und das Weibliche umschliesst, denn in der Mutter findet beides Zeit und Raum. In der Mutter findet kein Geschlechterkrieg statt, sondern die Mutter ist ein Ort der Geborgenheit und Liebe, und dieser Ort ist für Mädchen und Jungen gleichermassen da.

Die Urmütter waren daher, aus diesem Liebesverständnis heraus, auch das ursprünglich Göttliche, die Göttin selbst, die sich auch in der Landschaft, in Mutter Erde selbst wiederspiegelt. Damit waren die Urmütter der Beginn von Religion, Religion in ihrer Urform als Rückbindung (religio) an die mütterliche Landschaft, an Mutter Erde.

Alles Leben kam von der Urmutter und alles Leben kehrte zu ihr zurück. In ihrer runden Körperlichkeit waren und sind die Urmütter Symbole der Fülle, und das krasse Gegenteil von der heutigen patriarchalen mangeldefinierten Mütterlichkeit."

Auszug aus dem Buch:
Das Muttertabu oder der Beginn von Religion
Autorin Kirsten Armbruster


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Ahninnenschrein auf Mutterland Grasswil
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Sabine Heidistochter mit den Urmüttern auf Mutterland Grasswil
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Das Heilwissen der Kräuter lag in URzeiten in Frauenhänden
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Eingang zur Erdhöhle - Der Heilraum für Frauen seit Urzeiten
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Die tanzende Kristallgöttin auf Mutterland Grasswil

Mit meiner Ritualausbildung Fachfrau Ritualgestaltung UR innern wir uns wieder an unseren Ursprung.

Gut verwurzelt, entwickelst du deine zeitgemässe Ritualgestaltung und erntest, wie ich, reiche Früchte. Dein Leben fühlt sich reich und füllig an!


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Wohnhaus mit Atelier Baujahr 1700
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Die Bärin steht in der linguistischen Analogie mit den Worten "gebären" und "Gebärmutter" in Verbindung. In Europa ist die Bärin eine überall zu findende Kultfigur, die oft mit Mutterschaft und Nähren assoziiert wird. Die Doppelausführung lässt auf Mutter und Mädchen oder Mutter und Schwester schliessen.
Foto: Inschrift des Mutterhauses in Grasswil.
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Die Frau ist, was sie isst
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Küche im Freien. Das Kochen ist seit Urzeiten eine Tätigkeit, die in Frauenhänden liegt.
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Wäsche nach Frauenkraftwoche 2016
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Atelier Lebensausdruck
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Feuerstelle im Steinkreis
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Frauen Gebets Stein auf Mutterland
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Der sakrale Raum auf Mutterland
Jurte Baujahr 2014
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Urmutter Figurine im Garten von Mutterland
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Ein natürlicher Schutzraum für kreatives, rituelles Schaffen
Das Weidenhaus auf Mutterland
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matrifiokal denken und leben - gemütliche Erholungsräume
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Segnungsbecken
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Die Höhle; ein sakraler Ort der Mütterlichkeit
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Leben war und ist vor allem von Wasser abhängig. Deshalb finden wir an heiligen Orten Quellen. Mutterland in Grasswil steht in Verbindung mit einer Haus zugehörigen Quelle.
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Medizinrad
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Jurtenausblick
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Rotmilan über Mutterland
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Igel auf Mutterland
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Langfühler Heuschrecke in der Gartenküche
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Lotta, Lisa, Marieli und Goldröseli
Kater Röbeli
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Mutterland Hündin
Baurnhausgarten
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Das Mütterliche in dir - in mir